← Back to explorer

FE 77.0701/2024/ - Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen

TED · 456708-2026cn-standardCloses in 47 days · 2026-08-19

Buyer

NameBundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

CountryDE

Published2026-07-02

Deadline2026-08-19

Value

Estimated€294,118 · 294,117.65 EUR

Awarded

Who already wins at this buyer

Firms with recorded awards from Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.

FirmWinsAwardedLast win
VILLARET Ingenieurgesellschaft mbH1€377,0002026-06-02
Silentex GmbH1€291,4002026-06-02
Bergische Universität Wuppertal1€210,0452026-05-26
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Medizinische Fakultät1€176,0732026-06-01
Carl Ed. Schünemann KG1€156,9562026-06-29

Full buyer profile: what Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen buys and who wins it →

CPV codes

73000000 Research & development services

Description

FE 77.0701/2024 - „Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen“ Auf den Hauptachsen innerstädtischer Straßennetze bündeln sich regelmäßig alle Modi des motorisierten und nicht motorisierten Verkehrs (Kfz, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr). Um die Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrende, zu gewährleisten und den Omnibusverkehr (Linien-, Schüler- und Behindertenverkehr) zu beschleunigen, haben einige Straßenverkehrsbehörden Fahrstreifen eingerichtet, die gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzt werden. Beide Modi stehen dabei im Streckenverlauf systematisch um die Nutzung zueinander in Konkurrenz und weisen unterschiedliche Geschwindigkeitsprofile auf. Hinsichtlich der Umsetzungsmöglichkeiten spielen neben den realisierbaren Breitenmaßen bei der Aufteilung des Straßenraums auch die verkehrsrechtlichen Verhaltensvorschriften eine wesentliche Rolle – insbesondere im Hinblick auf das Überholen des Radverkehrs durch Busse. Vor dem Hintergrund begrenzter Straßenräume ist zu klären, unter welchen Einsatzbedingungen die kombinierte Führung von Bussen und Radverkehr auf einem gemeinsamen Fahrstreifen für beide Verkehrsmodi vorteilhaft ist und welche Querschnittsaufteilungen sich hierfür eignen. Zugleich ist abzugrenzen, unter welchen Bedingungen eine gemeinsame Führung zu vermeiden ist und stattdessen separate Lösungen anzustreben sind. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Ableitung von Einsatzkriterien und Empfehlungen für die Querschnittsgestaltung gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzter Fahrstreifen. In Abgrenzung von separaten Anlagen für beide Modi, sollen die Querschnitte in Abhängigkeit von vorhandenen Breitenmaßen und angestrebten Nutzungsintensitäten bestimmt werden.

Source

View the official notice on TED